Autobiographie

Ich wurde am 6. August 1950 in Törökszentmiklós geboren (Ungarn).

Ich habe meine mittelstufige Studien an der deutschen Abteilung des Könyves Kálmán Gymnasiums in Budapest absolviert. Während dieser Zeit habe ich die Studien des Kunstmalers und Zeichnen-Pädagogen Béla Gábor besucht.

Parallel mit diesen Studien habe ich erstens im Arbeiterheim in Budapest, später in dessen Nachfolger: in Derkovits Verein gearbeitet bis 1970 unter der Leitung von Árpád Szabados.

Seit 1968 habe ich im MÁV Kreis der bildenden Kunst studiert, mich auf die Hochschul-Aufnahme vorbereitend.

Ab 1971 – nach meinen Militärdienst – habe ich meine Studien an der Zeichnen-Geographie Sektion der Szegediner Juhász Gyula Hochshule der Lehrerbildungsanstalt fortgesetzt.

Seit 1973 habe ich in mehreren Dekorationswerkstätten bzw. graphischen schöpferischen Gemeinschaften gearbeitet. Es datiert sich von dieser Zeit, dass meine individuellen Graphiken in dem literarischen Wochenblatt „Élet és Irodalom” („Leben und Literatur”) erscheinen.

In 1977 bin ich Mitglied der Gesellschaft der Autodidakten Bildenden Künstler geworden, dann im selben Jahr habe ich Mitgliedsaufnahme ins Klub der Jungen Bildenden Künstler gewonnen. Diese Mitgliedsaufnahme hatte ich in 1980 abgelegt.

Von 1980 arbeite ich auf mehreren Gebiete als selbständig tätiger Graphiker: so bis 1983 wurde ich bei mehreren Buchverlagen beschäftigt als Illustrator und Titelseite-Zeichner, in diesem Intervall habe ich in der Herstellung von 127 Veröffentlichungen teilgenommen.

Ich habe vervielfältigte Graphiken und Plakate erzeugt. In mehreren Animationsfilme (Cartoon: MUSIC TV, ZDF-BDR Television: PACE) habe ich gearbeitet als Hintergrund bzw. Storyboard Bereiter (Varga Studio: Atlas).

Weiterhin beschäftige ich mich mit der Planung graphischen Image verschiedenen Unternehmens (AVA Hungaria, Pro Renovanda Cultura Hungariae Stiftung), sowie mit Reklame-Graphik und mit der Planung Modezeitungen und Kataloge (Rocco, Modeline).

In 1989 aufgegeben meine angewandte graphische Tätigkeit orientierte ich mich wieder nach die individuelle Kunst-Graphik.

Zwischen 1991-95 habe ich mich mit dem Verhältnis verschiedener Erscheinungen der Subkulturen beschäftigt, mit besonderer Rücksicht auf die soziologischen und psychologischen Beziehungen der Körperdekoration. In diesem Thema nehme ich Teil in mehreren populärwissenschaftlichen Programmen:

  • im Ungarischen Rundfunk mehrmals
  • im Dunakanyar (Donau Kurve) Rundfunk
  • im Radio „M”-Programm
  • in dem Ungarischen Fernsehen bzw. in verschiedenen regionalen Programme
  • in der Monatsschrift „Mûvészet” (Die Kunst) erschien eine Reportage über meine Erfahrungen in diesem Thema.

Ich bin Mitglied der Nationalverein der Ungarischen Schaffenden Künstler, der Gesellschaft der Künstler in der Innenstadt und der ART-KRAFTWERK Gruppierung.